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erstellt am 18.08.1998 |
Aktuelles > Nachrichten zum Fachbereich GesundheitspsychologieNachrichten zu Aktivitäten des Fachbereiches Gesundheitspsychologiein den Jahren 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 08.05.2013 - mit FB Umweltps - Natur, Psyche und Gesundheit in der FAZ_SonntagszeitungIn der Sonntagsausgabe der FAZ 18 / 5.5.2013, S.62/3 werden in mehreren Artikeln Einflüsse von Landschaft, Gartenarbeit und Heilkräutern auf die Gesundheit behandelt. Dabei berücksichtigt die Journalistin Lucia Schmidt in ihrem Beitrag "Gruppentherapie unter freiem Himmel" auch fachpsychologische Einschätzungen des BDP. Als Umweltpsychologe verweist Rudolf Günther auf stressreduzierende Wirksamkeitshinweise von Natur und Grün und auf (ältere) Studien über entsprechende Krankenhausstudien; einschränkend wird der begrenzte wissenschaftliche Erkenntnisstand bei gartentherapeutischen Verfahren angesprochen, die demnach andere Therapieformen nicht ersetzten, sehr wohl aber sinnvoll ergänzen können (Link zum Artikel leider kostenpflichtig) 16.04.2013 - mit AK GeroPs - 15 Promotionsstipendien für selbstbestimmtes Leben im AlterZu gesundheitsbezogener Versorgung für ein selbstbestimmtes
Leben im Alter (Konzepte, Bedürfnisse der Nutzer,
Responsiveness des Gesundheitssystems aus
Public-Health-Perspektive GESA ) sind zum
01.10.2013 15
Promotionsstipendien von der Medizinischen Hochschule
Hannove (in KooperatVerbund) aisgeschrieben.
Bewerber/innen: Masterstudiengang Public Health bzw. ein
korrespondierender Studiengang (z.B. Psychologie) (Mitt.
DGPs) 07.03.2013 - mit Fb Umweltps - Schwerpunktheft MobilitätspsychologieZu dem sich neu entfaltenden Fachgebiet der (nachhaltigen) Mobilitätspsychologie ist soeben erschienen in Bd. 48, S. 1-146 (February 2013) der Zeitschrift Transportation Research Part A (Policy and Practice) als Schwerpunktthema "Psychology of Sustainable Travel Behavior". Zu dem dreiköpfigen Herausgeberteam des Heftes gehört die Diplompsychologin Dr.Tina Gehlert (Berlin). In den 14 Beiträgen - vgl. Inhaltsübersicht - wird ein breites Spektrum einschlägiger Fragestellungen interdisziplinär bearbeitet, dabei finden sich auch mehrere psychologische Fragestellungen 05.03.2013 - mit Sektion - Wenig beachtet: Geschwister in der EntwicklungspräventionIn der Reihe Dialog des SOS Kinderdorf e.V. befasst sich das kürzlich erschienene Heft "Geschwister" (2012, 71 S.) mit dem bei familienpräventiven Massnahmen (und in der praxisorientierten Forschung) weithin übersehene Problemfeld der Geschwister. In mehreren Beiträgen - vgl. Inhaltsübersicht und Bezug - werden psychologische und pädagogisch Erkenntnisse bei riskanten Familienkonstellationen - besonders hinsichtlich Entscheidungen zur Fremdunterbringung - aufgearbeitet. 17.02.2013 - mit Sektion - Aktuelles zu Internet- und GlücksspielabhängigkeitMehrere aktuelle Mitteilungen zu nicht-
stoffgebundenen Abhängigkeiten: 06.02.2013 - mit Sektion - Erwerbstätigenbefragung zu Arbeitsstress 2012Neu erschienen ist bei der Bundesanstalt für
Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) der von Andrea
Lohmann-Haislah (unter Mitarbeit von Martin Schütte,
Beate Beermann, Martina Morschhäuser, Anke Siefer,
Hermann Burr, Linn Bodnar) verfasste "Stressreport
Deutschland 2012", der auf der
Erwerbstätigenbefragung 2011/12 - mit sehr umfangreichem
Fragebogen
(64 S.) - beruht. 18.01.2013 - mit Sektion - Neue Studien zu pathologischem InternetgebrauchZu pathologischem Internetgebrauch von Jugendlichen
liegen jetzt einige Ergebnisse aus einer Europäischen
7-Länderstudie vor 16.01.2013 - mit Sektion - Meta-Analysen zu Übergewichtigkeit: Überaschende Beziehung zu Mortalität (mit Nachtrag 19.1., Geburtsgewicht)Nach dem Ergebnis einer auf 97 Studien mit insgesamt
2,88 Mill Probanden und 270000 Todesfällen beruhenden
Meta-Analyse (von Flegal, Kit u.a. durchgeführt,
kürzlich im Journal
of the Medical American Association (JAMA) 209 / 2013
veröffentlicht) haben leicht übergewichtige Menschen
(BMI 25 b.u. 30) eine etwas grössere, signifikant
erhöhte Lebenserwartung. Unterschiedliche
Erklärungsansätze würden bei Einbeziehung auch von
anorektiformen Befundmustern eine - sozialgeschichtlch
naheliegend begründbare - Hypothese berücksichtigen
müssen, dass die derzeit übliche BMI-
Kategorieneinteilung nicht die Lage eines
bio-psycho-sozialen Optimalwerts korrekt widerspiegelt.
Deutschsprachige Kurzinformationen auch in versch. Pressemitteilungen. 08.01.2013 - mit Fk Gerontops - Kontakt zu pflegenden Angehörigen von Demenzerkrankungen gesuchtIn einem vom Bundesministerium für Gesundheit
geförderten Forschungsprojekt
der Universität Jena (Tele.TAnDem) der Deutschen
Altzheimer-Gesellschaft sollen Möglichkeiten der
psychologischen Unterstützung für pflegende Angehörige
erschlossen werden. Interessent/innen für eine
Teilnashmer an der Studie werden gebeten, sich bei den
Psychologinnen Kathi Albrecht oder Denise Schinköthe
(Tel: 14.12.2012 - mit Sektion - Mehrere Stellenausschreibungen zu Inklusiosförderung, GesundheitspsychologieDerzeit sind an der Fachhochschule für Gesundheit in Gera mehrere Stellen mit Fachschwerpunkten ausgeschrieben, die unmittelbar berufspolitische Arbeitsfelder auch unserer Sektion betreffen, darunter Professuren für Interdisziplinäre Frühförderung, für Gesundheits- und für Rehabilitationspsychologie. (dort nähere Informationen. Mitt. DGPs) 06.12.2012 - StellenausschreibungenAm Psychologischen Institut der Universität
Heidelberg wird ab 2013 im Rahmen der Exzellenzinitiative
II im Rahmen des Feldes Self-regulation and
regulation: Individuals and Organisations ein neuer
Forschungsschwerpunkt "Selbstregulationsforschung"
eingerichtet. In diesem Zusammenhang sind mehrere
Positionen für Nachwuchsgruppenleiter (Postdocs) zu
vergeben, die mit je einer Doktorandenstelle und
zusätzlichen Sachmitteln ausgestattet werden 25.09.2012 - mit FKen Gerontops. und Gesundheitssport - Prävention gegen Depression durch sportliche Aktivität?Eine Übersichtsarbeit zu Forschungen über den vielfach vermuteten und auch recht häufig empirisch untersuchten Zusammenhang zwischen Depression und körperlicher / sportlicher Aktivität (Daley, Amanda: "Exercise and Depression") kommt - auch wegen der methodischen Schwächen vieler einschlägiger Studien - zu einer lediglich zurückhaltenden Gesamtbewertung. Auch bei Senioren (etwa in einer sportpsychologischen, in Reims durchgeführten Studie von Legrand Heuze 2007) konnte zwar meist eine depressionsmindernde Wirksamkeit festgestellt werden, die aber anderen Angeboten - etwa Gruppengesprächen - nicht überlegen war. Vorgeschlagen wird daher, zur Prävention von depressiven Störungen körperliche Aktivtät mit weiteren Interventionsformen zu kombinieren. 04.09.2012 - Aktuelle Neuerscheinungen zu BurnoutJulia Scharnhorst: "Burnout -
Präventionsstrategien und Handlungsoptionen für
Unternehmen" (Reihe Ratgeber, ab Ende Sept.
2012 lieferbar, rund 256 S., kartoniert, 39,95 25.06.2012 - Stellenausschreibung Psychologie und GesundheitsförderungIm Bereich Psychologie und Gesundheitsförderung der Unfallkasse des Bundes ist mit dem Aufgabenschwerpunkt, für Bundesbehörden ein umfassendes und ganzheitliches Betriebliches Gesundheitsmanagement zu implementieren, eine Stelle für eine/n Psychologe/Psychologin mit Schwerpunkt Wirtschaftspsychologie / Arbeitspsychologie (EG 13 TVöD) zum nächstmöglichen Zeitpunkt am Standort Wilhelmshaven zu besetzen. Nähere Informationen unter www.uk-bund.de 24.05.2012 - Pressehinweise zum Thema StressIn einer ausführlichen Verlags- Sonderbeilage des Reflex- Verlages (Mai 2012) über das Thema Stress zur Financial Times Deutschland finden sich mehrere Hinweise auf psychologische Facherkenntnisse, auf den bdp und namentlich auf die Kolleginnen Julia Scharnhorst aus unserer Sektion - wichtig sei, "effektives Zeitmanagement zu betreiben" (S.4) - und Elisabeth Noeske vom Vorstand der Sektion Klinische Psychologie, "Stress entsteht ... durch das Aufeiandertreffen zweier Faktoren" (S.5). Der Reflex Verlag (Berlin- Amsterdam- Zürich) "legt seine themenbezogenen Sonderveröffentlichungen den Tageszeitungen bei, die als Entscheider und Multiplikatoren gelten". 10.03.2012 - mit Sektion - Aktive Beteiligung bei Umsetzung der Arbeitsschutzziele der Nationalen Arbeitsschutzkonferenz (NAK)Auf Initiative des Fachbereichs Gesundheitspsychologie hat das bdp- Präsidium auf seiner ersten Sitzung am 11.2.2012 beschlossen, sich aktiv an der Umsetzung der Arbeitsschutzziele der Nationalen Arbeitsschutzkonferenz (NAK) ab 2013 zu beteiligen. Unser Fachbereich wird verbandsintern dazu - aufbauend auf dem BDP-Bericht über Prävention von psychischen Störungen am Arbeitsplatz - Vorschläge erarbeiten. 05.03.2012 - mit Sektion - Stellenausschreibung Betriebliches GesundheitsmanagementAn der Hochschule für Angewandte Psychologie (Fachhochschule Nordwestschweiz, Standort Olten) ist eine (Postdoc-)Mitarbeiter/innen-Stelle im Team Arbeit und Gesundheit zu besetzen, Arbeitsschwerpunkt ist Betriebliches Gesundheitsmanagement. Weitere Informationen (Mitt. DGPs) 02.03.2012 - BDP- Beitrag zur Nationalen Arbeitsschutzkonferenz (NAK)Auf Initiative des Fachbereichs hat das bdp- Präsidium beschlossen, sich aktiv an der Umsetzung der Arbeitsschutzziele der Nationalen Arbeitsschutzkonferenz (NAK) ab 2013 zu beteiligen. Unser Fachbereich wird verbandsintern dazu - aufbauend auf dem BDP-Bericht über Prävention von psychischen Störungen am Arbeitsplatz - Vorschläge erarbeiten. 04.02.2012 - Treffen der Regionalgruppe Nord am 20. 2. 2012Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung im vergangenen November laden Julia Scharnhorst und Ute Zander zum 2. Treffen der Regionalgruppe am 20. 2. 2012 um 18:00 Uhr im Institut für systemische Studien, Neumünstersche Str. 14, 20251 Hamburg. Kollege Manfred Oetting wird dann als Beitrag mitbringen: Einsatz von AVEM (Fragebogen zum Arbeitsbezogenen Erlebens- und Verhaltensmuster) im Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Die Veranstalterinnen bitten um kurze Rückmeldung für Teilnahme.(Aktualis. 2.3.2012) 02.01.2012 - mit Sektion - Neuerscheinungen zu Spielsucht und zu PsychoonkologieAls Hinweise auf stark an Bedeutung zunehmende
psychologische Problemstellungen und Praxisfelder seien
angesprochen: Bereits in der 3. Auflage ist soeben
erschienen 03.01.2012 - Gute Startvoraussetzungen für 2012Am 22.11.2011 hatte sich die neue Regionalgruppe Nord Gesundheitspsychologie - Schwerpunkt Betriebliches Gesundheitsmanagement - das erste Mal getroffen, mit vielen Teilnehmenden und regen Diskussionen. Die Vorträge von Ute Zander und von Julia Scharnhorst sind als pdf-Datei abrufbar. Es bestehen also gute Startvoraussetzungen für 2012: Die Treffen sollen weitergeführt werden, das nächste Mal wohl im Februar 2012. Alle Interessent/innen sind herzlich eingeladen, Kontakt: julia.scharnhorst@h-p-plus.de 31.12.2011 - mit Sektion - Neues Faltblatt zu wissenschaftlichen QualitätskriterienEin weiteres Faltblatt der Sektion "Qualitätskriterien für wissenschaftlich aussagekräftige empirische Untersuchungen" liegt jetzt in Entwurfsfassung vor - dort sind rund 1000 Seiten Prüfungsliteratur des Psychologie- Grundstudiums auf 5 Druckspalten eingedampft... Es soll vor allem einen knappen Orientierungsrahmen für Fachgespräche mit anderen - auch empirischen Forschungen weniger nahestehenden - Berufsgruppen geben. Greifbar als Download oder in Druckfassung (Bestellungen kostenfrei bei Sektionsvorstand). 27.11.2011 - mit Fachbereich Umweltsps - Umweltmedizinische Studie zu ProstatakrebsEine soeben im BMJ Open erschienene "ecological study" der kanadischen Forscher D.Margel und N.E Fleshner kommt zu dem schwerwiegenden Verdacht, dass die Einnahme der Pille das Krankheitsrisiko für Prostatakrebs steigert. Die Effektstärke wäre nach den breit angelegten epidemiologischen Befunden auch quantitativ erheblich. Mögliche Erklärung: Die in der Pille enthaltenen Östrogene erhöhen den Anteil an hormonell wirksamen Substanzen in der Umwelt, die dann zum Beispiel imTrinkwasser aufgenommen werden (siehe auch zwei ausführliche kritische Rezeptionen). 24.11.2011 - Sektion mit Untergliederungen - AktivitätsberichteZur Erinnerung - der Aktivitätsbericht der Sektion für 2010 ist - wie auch aus den Vorjahren 2006, 2007, 2008 und 2009 - mit Hinweisen zu Aktivitäten im Fachbereich Gesundheitspsychologie im pdf-Format zugänglich. 23.10.2011 - mit Sektion - Neue Erkenntnisse zu Präventionszielen für psychische GesundheitEine kürzlich veröffentlichte Studie zu psychischen
und neurologischen Störungen - veröffentlicht in European
Neuropsychopharmacology (2011) 21, 655679 -
enthält grundlegende Aussagen nicht zuletzt zu
Präventionszielen für psychische Gesundheit, also
zentralen Aufgabenfeldern auch unserer Sektion. 20.10.2011 - mit Sektion - Aktuelle PublikationAuch für spezielle betriebliche Arbeitsgebiete
leisten Erkenntnisse der Psychologie wichtige Beiträge.
Ein Beispiel ist die soeben in einem optischen Fachverlag
erschienene Publikation 10.10.2011 - Neue Regionalgruppe NordDer Fachbereich hat eine Regionalgruppe Nord der Gesundheitspsychologie gegründet, die sich schwer- punktmäßig mit Themen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements befassen wird (1. Termin: am 21. 11. mit kurzen Impuls-Referaten von Ute Zander und Julia Scharnhorst). Alle Interessent/innen aus dem Gesamt-BDP sind herzlich eingeladen, Kontakt über:die Fachgruppenleiterin julia.scharnhorst@h-p-plus.de 29.09.2011 - StellenausschreibungDer Fachbereich weist auf eine Trainer- Stellenausschreibung für Diplom Psychologe/-in für den Standort München hin 04.8.2011 - mit Sektion und Fachbereich UP - FLL- Fachbericht "Garten und Therapie"Ein Fachbericht zu "Garten und Therapie", der von einem interdisziplinären Arbeitskreis der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e.V. (FLL) unter Beteiliung auch des BDP, der durch unsere Sektion vertreten wurde, erarbeitet wurde, ist jetzt veröffentlicht und als Download zugänglich. 16.7.2011 - mit Sektion - ZEIT-Bericht über StressmanagementIn Fachteil "Beruf" ihrer Onlineausgabe
setzt sich die ZEIT am 8.7.2011 saisonentsprechend zur
Urlaubsgestaltung ausführlich auch mit psychologischen
Entspannungsansätzen zum Stressmanagement auseinander.
Besonders freut uns dabei, daß sich in der
Zusammenstellung der wichtgsten "Literatur zum Thema
Stress" auch der Hinweis auf eine mittlerweile
leider verstorbene Kollegin findet: "Mit der
Bewältigung von Stress setzen sich auch Angelika
Wagner-Link in ihrem 2009 publizierten Buch
Verhaltenstraining zur Stressbewältigung ...
auseinander". 26.4.2011 - mit Sektion - Studierendenkongress mit starker Beteiligung unserer SektionDer diesjährige 15. Kongress der Bundesvereinigung
Psychologiestudierende im BDP findet vom 29.4. bis
1.5.2011 unter dem Motto "Spot on Psychology
Deine Perspektiven." im Hauptgebäude der
Universität Bonn mit starker Beteiligung auch aus den
unterschiedlichen Fachgebieten unserer Sektion statt,
nämlich mit Voträgen (mit Link zum Abstract) von 28.02.2011 - Raucherentwöhnung: Hirnphysiologischer Wirkungsnachweis für gesundheitsbezogene Kommunikationen?In einer Vorabmitteilung der Fachzeitschrift "nature neuroscience" berichtet eine Forschergruppe der University of Michigan in einem Kurzbeitrag, "Self-related neural response to tailored smoking-cessation messages predicts quitting" (vgl. Text mit Anhang), daß es mit einem bildgebenden Verfahren (funktionelle Magnetresonanztomographie fMRI) gelungen sei, bei den Teilnehmer/innen an einem Raucher- entwöhnungsprogramm erfolgreiche und nicht erfolgreiche Teilnahme über einen 4-Monatszeitraum (jew. etwa 50%) prognostisch zu differenzieren, und zwar bei einer problemzentrierten Aufgabe aufgrund der Aktivierungsmuster in drei Hirnarealen (medial prefrontal cortex =mPFC and precuneus/posterior cingulate regions), die aufgrund der verfügbaren Erkenntnisse Markierbereiche für selbstbezogene Prozessteuerung bilden. Die Befunde könnten erstmals die Aussicht eröffnet, die Wirksamkeit von gesundheitsbezogenen Kommunikationen auch hirnphysiologisch genauer ui analysieren. (Gü) 16.12.2010 - Studie: Schlafmangel als SchönheitskillerAls "Christmas 2010 Research" wurde soeben im British Medical Journal eine interdisziplinär durchgeführte Studie veröffentlicht, in der schwedische und niederländische Forscher (John Axelsson u.a., "Beauty sleep: experimental study on the perceived health and attractiveness of sleep deprived people", BMJ 2010; 341:c6614) erstmals experimentell zu belegen suchen, was man schon lange - vgl. etwa Doyle AC. The case-book of Sherlock Holmes - vermutet hat: Schlafmangel ist ein Schönheitskiller - und die Effekte sind varianzstark nachweisbar. Die Veröffentlichung ist im pdf- Format frei zugänglich. 16.12.2010 - Fachkonferenz "Karrieren der Zukunft" 28./29.4.2011Seit 10 Jahren gibt es die Fachkonferenz "Die Zukunft der Arbeit" des Instituts für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung. Bei der nächsten Fachkonferenz ""Karrieren der Zukunft - zwischen Flow und Burnout" geht es am 28. und 29.04.2011 in Dresden um die Frage, wie Fach- und Führungskräfte die gestiegenen Anforderungen der Arbeitswelt bewältigen können. Weitere Hinweise unter www.dguv.de/iag 07.12.2010 - mit Sektion - Stellungnahme von Julia Scharnhorst zu Gesundheit am Arbeitsplatz in der FAZFür die FAZ-Beilage Gesundheit und Arbeit, die am 30. November erschienen ist, hat Julia Scharnhorst - nach Kooperation mit der Pressestelle des BDP - in einem ausführlichen Namensbeitrag für unsere Sektion unter der Überschrift Höhere Produktivität nicht um jeden Preis zu psychischer Gesundheit am Arbeitsplatz Stellung genommen und auf den einschlägigen BDP-Bericht 2008 (mit Beiträgen u.a. von ihr und von BDP-Mitglied Dr. Thomas Rigotti von der Universität Leipzig) verwiesen. Hier sind Links zu dem Artikel von Julia Scharnhorst und zu dem BDP-Bericht Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz. 04.10.2010 - mit Fachkreis Gerontopsychologie - Sexualität und Gesundes Altern: Zum Tod von Oswald KolleOswalt Kolle ist am 24. September mit fast 82 Jahren in Amsterdam gestorben. Der Journalist gilt als einer der wichtigsten Vorkämpfer der sexuellen Aufklärung und hat sich zuletzt vor allem auch dafür eingesetzt, Sexualität als ein einfaches Mittel gegen Altersdepressionen wahrzunehmen und älteren Menschen darauf bezogene blockierende Ängste zu nehmen, also in direkter Übereinstimmung mit psychologischen Zielsetzungen zum gesunden Altern: "Viele Alte setzen sich selbst unter Druck. Die Frauen denken, sie sind nicht mehr attraktiv genug, die Männer sehen Sex als Leistung" (AP). Einen Ausschnitt aus den vielen Würdigungen zum Tod von Oswald Kolle in den Pressemedien gibt www.nachrichten.de 15.9.2010 - (mit Fachbereich Umweltpsychologie) - Flow-Control Leitthema beim 15. TrendtagLeitthema des 15. Deutschen Trendtages in Hamburg am 15.9.2010 ist "Flow.Control". Obwohl die Veranstaltung ohne Fachbeiträge von Psychologen stattfindet, wird immerhin in einigen Referaten - etwa des Kommunikationswissenschaftlers Andreas Schelske (FH Wilhelmshaven) - auf die Begründung des Konzeptes durch den Psychologen Mihaly Csikszentmihalyi hingewiesen und die Bedeutung des Tätigkeitsrausches für unternehmerisches Handeln analysiert. Nähere Hinweise zum Trendtag 09.09.2010 - Neue Studie: Bewegungsabläufe eines guten TänzersBewegungsabläufe, die zum Eindruck eines "schlechten" oder "guten" Tänzers führen; wurden in einer soeben veröffentlichte Studie eines interdisziplinären englisch- deutschen Forschungsteams analysiert, die Ergebnisse könnten gesundheits-, aber auch kulturpsychologisch hilfreich sein. Die Urteile von 37 Beobachterinnen lassen sich dabei recht genau durch bestimmte Momente des Bewegungsablaufes (vor allem von Rumpf-, Hals- und Kniebewegungen) vorhersagen. Daß über die Untersuchungsergebnisse und ihre Interpretation durch den beteiligten englischen Psychologen ausführlich in vielen Tagesmedien berichtet wird, dürfte auch auf die umfangreiche elektronische Aufbereitung (etwa in mehreren Videovlips aus der Studie) zurückgehen. Abstract der Studie ("Male dance moves that catch a woman's eye" von Neave, McCarty, Freynik, Caplan, Hönekopp and Fink) in der aktuellen Ausgabe von Biological letters 2010. 18.05.2010 - (mit Fachbereich Umweltpsychologie) - Aktuelles zur HandystrahlungKeine entscheidende Klärung zu möglichen Gesundheitsrisiken erbringt die bislang größte Fall-Kontrollstudie zur Handystrahlung, die soeben von der Weltgesundheitsorganisation WHO in Genf veröffentlicht wurde. Sie stützt sich weitgehend auf Interviews von 2708 Menschen mit Gliomen sowie 2409 Menschen mit Meningiom, den häufigsten Gehirntumoren. Zudem wurden 7658 Kontrollpersonen in 13 Ländern befragt. Dabei wurde zwar kein erhöhtes Krebsrisiko für Durchschnittsnutzer gezeigt, es sei jedoch nicht auszuschließen, dass extrem langes Telefonieren mit mobilen Telefonen das Tumorrisiko fördere. Abstract der Studie "The INTERPHONE Study Group: Brain tumour risk in relation to mobile telephone use: results of the INTERPHONE international casecontrol study" im Int. J. Epidemiol. Aufsehen hat eine weitere Studie (Journal of Alzheimer's Disease 19, 2009) hervorgerufen, wonach Handystrahlen in einem US-Labor bei Mäusen Alzheimer verhindert haben - und bei bereits erkrankten Tieren das Hirnleiden gelindert. Bei gesunden Mäusen verbesserte die Strahlung zudem das Erinnerungsvermögen. 07.04.2010 - Repräsentativbefragung zu AlpträumenDie meisten empirischen Studien zu Alpträumen (Definition z.B. gem. DSM-VI) beruhen auf kleinen klinischen Stichproben. Über die Ergebnisse einer Repräsentativbefragung (n=2019 deutsche Erwachsene über 14 Jahren) berichtet jetzt der Psychologe Michael Schredl (Schlaflabor des Zentralinstituts fur Seelische Gesundheit, Mannheim) in der neuen Ausgabe der European Archives of Psychiatry and Clinical Neuroscience (Online 2010, hier das Abstract). Sein Beitrag "Nightmare frequency and nightmare topics in a representative German sample" behandelt insbesondere den epidemiologisch - etwa in Hinblick auf Schlafstörungen - relevanten Verbreitungsgrad und die inhaltlichen Schwerpunkte von Alpträumen sowie deren psychologische Erklärungsmöglichkeiten. 12.03.2010 - (mit FB Gerontopsychologie) - Neue Erkenntnisse der AlzheimerforschungEiner Gruppe von Biochemikern des Leibniz-Instituts
für Altersforschung (Fritz-Lipmann-Institut in Jena) ist
möglicherweise ein wichtiger Schritt für die
Aufklärung der Entstehung der Alzheimer - Erkrankung
gelungen. 08.03.2010 - Stellenausschreibung Angewandte GesundheitswissenschaftenAn der Universität Lüneburg ist in der Sektion Gesundheitspädagogik eine 50%- Vollstellle wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in in einem interdisziplinären Team im Rahmen des Programms zur Förderung der psychischen Gesundheit an Schulen ausgeschrieben (Bewerbungsschluss 25. März 2010). Rückfragen an: Dr. Birgit Nieskens, Email: nieskens@uni.leuphana.de 16.02.2010 - Einstellungen zu ganzheitlichen HeilverfahrenGesundheitsbezogene Überzeugungen wie auch Einstellungen gegenüber traditionellen oder alternativen Heilungsverfahren können einen nicht erheblichen Einfluß auf Krankheits- und Gesundungsverläufe haben. Diese Einschätzung wird nicht allein in der Gesundheitspsychologie und ihrem bio-psycho-sozialen Gesundheitsmodell, sondern zunehmend auch in den vielen medizinischen Fachgebieten akzeptiert. Daher nehmen die Bemühungen zu, Einstellungen gegenüber ganzheitlichen - komplementären und/oder alternativen - Heilverfahren näher zu analysieren (so in einer Studie von Bishop FL, Yardley L, Lewith GT im J Health Psychol. 12, 2007) und einer präziseren Messung zugänglich zu machen; ein rasch durchführbares, methodisch sauber konstruiertes Meßverfahren von Paula Kersten, P. J. White, A. Tennant wurde kürzlich in der Zeitschrift Evidence-based Complementary and Alternative Medicine 6, 2009 veröffentlicht. Eine entsprechende Skala für den deutschsprachigen Bereich zu entwickeln, wäre dringend wünschenswert. 15.02.2010 - Grenzen für "positives Denken"Eine popilärpsychologische Binsenweisheit lautet "Positiv denken". Für Menschen mit geringem Selbstwertgefühl kann dieses Motto aber nach hinten losgehen und erst recht negative Gedanken nach sich ziehen. Dies erbrachte eine experimentelle Studie, die eine Gruppe von Psycholog/innen (Joanne V. Wood, W.Q. Elaine Perunovic, John W. Lee) durchführte; sie wurde kürzlich im Fachjournal "Psychological Science" 20, 2009 veröffentlicht. 26.01.2010 - mit Sektion - Weitere psychologische Studie zu Mädchen und MathematikFast zeitgleich mit einer umfangreichen Meta- Analyse
über mathematisch- naturwissenschaftlichen
Leistungsinterschiede von Müädchen und Jungen (vgl.
Mitteilung vom 10.1.10 hier auf der Seite) 17.01.2010 - Neuerscheinung zum GleichgewichtssinNeu erschienen ist: RAINER SCHÖNHAMMER (HG.) Körper, Dinge und Bewegung. Der Gleichgewichtssinn in materieller Kultur und Ästhetik. facultas.wuv 2009. 285 Seiten, broschiert. ISBN 978-3-7089-0460-3 - EUR 24,90 (D), EUR 25,60 (A), sFr 44.- Der Band fasziniert durch das vielfältige Spektrum der Einzel- Fachwissenschaften, die den gemeinsamen Gegenstand der Gleichgewichtserfahrung aus unterschiedlichsten Perpektiven erhellen (neben der Psychologie Architektur und Design, Medizin, Sportwissenschaft, Kunst- und Kulturwissenschaft u.a.); die Vielzahl der beschriebenen Alltagsprodukte und alltäglichen Lebensausschnitte, deren Gestaltungsideen sich auf die Sinneserfahrung des Gleichgewichts und seiner Labilität oder Bedrohung - als Balance, Schweben und Fliegen über Schwindel bis hin zu traumatischen Fallens-Ängsten - ist nicht zuletzt auch eine Fundgrube für die angewandte Gesundheits-, Umwelt- oder Gerontopsychologie.Der Band ist das Errgebnis einer Fachtagung der Gesellschaft für Kulturpsychologie an der Hochschule für Kunst und Design in Halle (vgl. Mitt. 14.09.2007 hier auf der Internetseite). Nähere Informationen unter http://facultas.wuv.at oder in unserer Rezension Gleichgewichtssinn. 16.01.2010 - Auszeichnung zu Kommunikationsmöglichkeiten für SchwerstgelähmteNiels Birbaumer, Tübingen, erhielt kürzlich eine (weitere) hohe Auszeichnung als "Fellow" der Section Psychology der Wissenschaftsgesellschaft Association for the Advancement of Science (AAAS) für seine herausragende Forschung an Gehirn-Computer-Schnittstellen. Prof. Dr. Birbaumer arbeitet mit gelähmten Menschen, deren Hirnströme per Elektroenzephalogramm (EEG) auf einem Bildschirm sichtbar gemacht werden. Durch Training können die Probanden lernen, ihre Hirnströme zu kontrollieren. Mithilfe dieser Steuerung eröffnen sich über Hirn-Computer-Schnittstellen neue Kommunikationsmöglichkeiten für Schwerstgelähmte. Diese Forschungen sind unmittelbar bedeutsam für Arbeitsschwerpunkte unserer Sektion im Bereich der Gerontopsychologie und der Inklusion von Menschen mit Behinderungen. 10.01.2010 - Aktuelles aus Forschung und PraxisMädchen und Mathematik (FB
Gesundheitspsychologie): Pillenmix als Gefahr für Senioren (FK
Geronopsychologie): Angstlöschung durch Verhaltentherapie (FB
Gesundheitspsychologiie): 3.11.2009 - Reproduktionsmedizin greift gesundheitspsychologische Interventionsansätze erfolgreich aufEin von der Nachrichtenagentur Reuters verbreiteter Hinweis auf eine Studie "Want to get pregnant? Just relax" stößt vor allem in den USA auf breiteste Medienresonanz..Eine in Boston durchgeführte, anscheinend aber noch nicht publizierte Untersuchung will belegen, daß gesundheitspsychologische Interventionsansätze (vor allem Entspannungsverfahren und Positives Denken) hoch signifikante Verbesserung der Chancen auf erwünschte Schwangerschaft nach längerer Unfruchtbarkeit bieten. 14.10.2009 - Gesundheitspsychologischer Status bei niedergelassenen ÄrztenEine wichtige Komponente der Salutogenese bildet nach Antonovsky das Kohärenzgefühl (SOC), das sich u.a. auf das subjektive Gefühl von Verstehbarkeit, Handhabbarkeit und Bedeutsamkeit unseres Lebens bezieht. Über eine dazu bei niedergelassenen Ärzt/-innen für Allgemeinmedizin in der Steiermark (im Kontext der Untersuchung zur Berufs- und Lebenszufriedenheit von Mitgliedern der dortigen Ärztekammer) durchgeführte Studie berichteten Gernot Siber u.weitere Autoren kürzlich in der Wiener Medizinischen Wochenschrift (159 / 2009). Die Ergebnisse lassen - bei allerdings sehr hoher Streubreite - auf einen überdurchschnittlichen SOC-Wert in dieser Berufgruppe schließen und lassen sich nach Befunden aus weiteren Studien wohl auch auf Psychotherapeutische Tätigkeiten unseres eigenen Berufsfeldes übertragen. 06.10.2009 - Motorische Defizite von KindernAusführlich wird unter dem Titel "Immer weniger Kinder sind Fahrrad-tüchtig" im Reutlinger Generalanzeiger am 6.10.09 (wie auch in mehreren weiteren Pressemitteilungen) über eine neuere Studie berichtet, in der der Umfang der psychomotorischen Schwächen von Kindern am Ende der Grundschulzeit und deren Auswirkungen auf die Radfahrausbildung untersucht wurden. Die Arbeit beruht auf einer bundesweiten Befragung von Polizeiverkehrslehrern (und einigen Klassenlehrern). Autor der im Auftrag der Deutschen Verkehrswacht durchgeführten, vom Gesamtverband der Versicherungswirtschaft geförderten Studie ist ein im BDP nicht unbekannter Diplompsychologe (Dr.Rudolf Günther), Download bei der Deutschen Verkehrswacht oder über den Gesamtverband der Versichungswirtschaft. 08.09.2009 - Vortrag der Regionalgruppe in München zu Gehirnjogging"Die Regionalgruppe Gesundheitspsychologie München/Südbayern lädt ein zu einer Vortragsveranstaltung am Montag, den 05.10.2009, 19.30 - 21.30 Uhr im ASZ - Schwabing Ost, Siegesstraße 31 (Ecke Feilitschstraße). Unter dem Titel ' Gehirnjogging" was ist dran?' setzt sich Dr. Siegfried Lehrl (Akademischer Direktor an der Psychiatrischen und Psychotherapeutischen Klinik der Universität Erlangen-Nürnberg) mit .Formen der Mentalen Aktivierung als psychologischer und psychotherapeutischer Intervention auseinander. Fortbildungspunkte sind bei der PTK Bayern beantragt. Anmeldung dringend erwünscht bei Thomas Welker. 09.09.2009 - (mit Sektion) - Veranstaltungen zur Behandlung von GlücksspielsuchtZu Prävention und Behandlung von Glücksspielsucht
finden fast zeitgleich zwei Tagungen statt, jeweils mit
wichtigen psychologischen Fachbeiträgen: 31.08.2009 - Positive Sinnsuche als CopingstrategieSeit der (Wieder-) Entdeckung der "Positiven Psychologie" (Seligman & Csikszentmihaly 2000) suchen internationale Forschungsansätze zunehmend nach darauf aufbauenden gesundheitspsychologischen Interventionsansätzen. Zwei neue japanische Studien von Katsuyuki Yamasaki und Kolleginnen der Naruto University of Education in Tokushima ("Effects of coping on positive affect and health" (Int.J.Ps. 44, 2009, 249-256) und (in press)) konnten jetzt experimentell belegen, daß eine mehrwöchige Suche nach einer positiven Bedeutung alltäglicher Stressereignisse als Copingstrategie zu stabilisierenden Affektveränderungen führt und wohl auch als Intervention gesundheitspsychologisch wirksam ist. 31.08.2009 - (mit Fachbereich Umweltpsychologie) - Erholungsmöglichkeiten für Menschen mit BehinderungenHingewiesen wird auf ein interdisziplinäres Lehrbuch
vor allem für Studierende der Gesundheitswissenschaften,
das in breitem Umfang auch Facherkenntnisse der
Psychologie berücksichtigt: 10.07.2009 - Anschriftenverzeichnis gesundheitspsychologisch tätiger Kolleg/innenDie Rückmeldungen der gesundheitspsychologisch aktiven Sektionsmitglieder zum Mitgliederbrief vom 14.4.09 stehen als öffentlich zugängliches Adreßverzeichnis zur Verfügung. Interessierte Kolleg/innen können sich jederzeit nachtragen, das Verzeichnis wird laufend ergänzt (vgl. Rückmeldebogen). 04.06.2009 - mit Fachbereich Umweltpsychologie - Neue Studien zu kritischen Umweltfaktoren in GesundheitseinrichtungenWir verweisen auf mehrere neue Studien von bzw. mit
Roger Ulrich, Verhaltenswissenschaftler und
Sozialgeograph, als (Ko-)Autor: 10.03.2009 - Neue Ansatzpunkte zu Ernährung und GesundheitWie gut wissen wir über das Thema
"Ernährung" wirklich Bescheid? Antworten
darauf liefert ein neuer Ernährungswissens-Test, den das
Göttinger Institut für Ernährungspsychologie als Online-Fragebogen
entwickelt hat. 06.02.2009 - Vortrag "Gesundheitspsychologie - Modelle und Anwendungen"Der erste Psychologentag der Landesgruppe Mitteldeutschland fand am 6. 2. 2009 in Leipzig statt. Dabei gab es einen interessanten Vortrag von Julia Scharnhorst zum Thema "Gesundheitspsychologie - Modelle und Anwendungen" (mit download der Vortragspräsentation). 27.01.2009 - Veranstaltungen 2009 der Regionalgruppe in MünchenDie Regionalgruppe Gesundheitspsychologie München
integriert ihre Veranstaltungen in eine
Veranstaltungsreihe der Landesgruppe Bayern und der
Regionalgruppe München der Sektion
Wirtschaftspsychologie. Im Jahr sind insgesamt 10
Veranstaltungen geplant, für die Fortbildungspunkte
vergeben werden (jew. von 19.30 bis max. 21.30 Uhr im ASZ
- Schwabing Ost, Siegesstraße 31 (Ecke
Feilitschstraße), 80802 München, U3/U6 Haltestelle
Münchner Freiheit). 28.10.2008 - StellenausschreibungAm BGAG - Institut Arbeit und Gesundheit der Deutschen
Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) mit Sitz in
Dresden ist ab sofort eine Referentenstelle im Bereich
Evaluation von Präventionsmaßnahmen 30.07.2008 - Vortrag Sportpsychologie und GesundheitZu dem Theam "Sportpsychologie zwischen Sport, Psychologie, Leistung und Gesundheit" trägt Dr. Felix Ehrlenspiel (am Lehrstuhl für Sportpsychologie der TU München und Diplom-Psychologe univ.) am Montag, den 06.10.2008, 19.30 - 21.00 Uhr auf Einladung der Regionalgruppe Gesundheitspsychologie München/Südbayern vor (Fortbildungspunkte für die Veranstaltung sind beantragt). 22.07.2008 - Stellenausschreibungen für GesundheitspsychologieAm Institut für Psychologie der Universität Graz ist eine befristete Professur für Gesundheitspsychologie zu besetzen. Am Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin am
Universitätsklinikum Greifswald sind zu besetzen: 1
Wissenschaftliche Mitarbeiter/in für ein Projekt zu
Bevölkerungsinterventionen. 15.06.2008 - Politische Initiativen für Gesundheitsförderung und PräventionZu drei Anträgen, die sich auf das Vorhaben eines
Präventionsgesetzes beziehen, nämlich 03.09.2007 - Veranstaltung - FachtagungDer Fachtag Psychologie für Gesundheit wird am 27.10.2007 von 14.00 17.00 Uhr in Berlin in der BDP-Bundesgeschäftsstelle Glinkastr. 5 7 vom Fachbereich Gesundheitspsychologie der Sektion GUS zusammen mit der Landesgruppe Berlin-Brandenburg im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) veranstaltet. (PDF-Datei) 03.04.2007 - FachpolitikDas Nationale Aktionsforum Diabetes mellitus (NAFDM) hat eine Fortbildung zum Präventionsmanager beschlossen; das Fortbildungscurriculum haben Julia und ein diabeteskundiger Psychologe entworfen. Sinnvoll ist, dass die DPA die Fortbildung für Psychologen und andere geeignete Berufsgruppen anbietet; dazu werden ReferentInnen gesucht. 15.02.2007 - Veranstaltung - Regionalgruppe MünchenDie Regionalgruppe Gesundheitspsychologie München und Südbayern führt wieder eine Vortragsreihe im Jahr 2007 durch, und zwar am 28.03.07, 27.06.07 und 26.09.07. 25.07.2006 - Veranstaltung - Regionalgruppe MünchenDie Regionalgruppe Gesundheitspsychologie München und Südbayern führt im Rahmen ihrer Vortragsreihe im Jahr 2006 die nächste Veranstaltung am 27.09.2006 von 19.30 - ca. 21 Uhr in München in der Gaststätte Bachmaier-Hofbräu, Leopoldstraße 50 durch. 24.07.2006 - Neue Regionalgruppe in PforzheimEine neue Regionalgruppe entsteht in Pforzheim. 20.06.2006 - Veranstaltung - Regionalgruppe MünchenEin Bericht zur 1. Veranstaltung der Vortragsreihe zu Themen, Tätigkeitsfelder und Maßnahmen der psychologischen Gesundheitsförderung in München 2006 erschien in Report Psychologie 6-7/2006. 10.06.2006 - BerufspolitikDie Fachbereichsleitung Gesundheitspsychologie hat durch eine schriftliche Expertise eine Klärung im Beirat Gesundheitspolitik des BDP zur Unterscheidung von heilkundlichen und nichtheilkundlichen Berufstätigkeiten initiiert. Ein vorläufiges Ergebnis, das der Zustimmung des Präsidiums bedarf, ist im geschützten Mitgliederbereich zugänglich: Text und Tabelle 30.04.2006 - Veröffentlichung Die Sammlung evaluierter Maßnahmen zur Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation ist nun erneuert und erweitert nach Umfragen im Fachbereich und in der Fachgruppe Gesundheitspsychologie der DGPs. Sie ist auch als PDF-Datei zugänglich. 06.02 2006 - Veranstaltung - Regionalgruppe München Die Regionalgruppe Gesundheitspsychologie München und Südbayern will im Jahr 2006 durch eine kontinuierliche Vortragsreihe Themen, Tätigkeitsfelder und Maßnahmen der psychologischen Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation Kolleginnen und Kollegen sowie einer breiten Öffentlichkeit vorstellen, und zwar an folgenden Mittwochen: 22.06.2006, 12.07.2006 und 27.09.2006, jeweils von 19.30 - ca. 21 Uhr in München, Gaststätte Bachmaier-Hofbräu, Leopoldstraße 50 Der Fachbereich hat ein erneuertes Faltblatt: "Gesundheitspsychologie - Ein Beitrag zur 'Gesundheit für alle im 21. Jahrhundert' " 08.11.2005 Die Fortbildung Gesundheitspsychologie und ihr Weg zum Zertifikat "Psychologische Gesundheitsförderung und Prävention BDP ist nun durch die Fachbereichsleitung mit den Erneuerungen seit 5/2004 neu dargestellt:
10.09.2005 Das Buch aus der Fachbereichsarbeit "Psychologische Berufsfelder zur Förderung von Gesundheit Neue Chancen entdecken", von Maximilian Rieländer und Julia Scharnhorst als Herausgeber organisiert, ist mit 200 Seiten bald im DPV erschienen und kostet für BDP-Mitglieder ca. 16,80 EUR. 17.04.2005 Die Konzeption zur Fortbildung
"Psychologische Gesundheitsförderung" Das neue Buch aus der Fachbereichsarbeit "Psychologische Berufsfelder zur Förderung von Gesundheit Neue Chancen entdecken" , von Maximilian Rieländer und Julia Scharnhorst als Herausgeber organisiert, wird mit 200 Seiten bald im DPV erscheinen und ca. 17, EUR kosten. Näheres in einer PDF-Datei. Vorbestellungen sind sehr erwünscht. 17.05.2004 Gemäß dem Beschluss der DK 1/04 am 16.05.2004 zur Fortbildung "Psychologische Gesundheitsförderung" dürfen PsychologInnen mit abgeschlossener Fortbildung die Bezeichnung "Psychologische Gesundheitsförderung und Prävention BDP" für angebotene Dienstleistungen nutzen, die den Leitsätzen des BDP zur psychologischen Gesundheitsförderung entsprechen. Beim BDP-Kongress 2003 war der Fachbereich mehrfach aktiv:
10.09.2003 Fachbereichsmitglieder können zu Ihrer Berufstätigkeit als Psychologe/in - evtl. zur Organisation, in der sie arbeiten - auf der Webseite www.bdp-gus.de/gp/websites.htm einen Link zu einer Homepage mit Informationen zu Name mit Titel, PLZ mit Ort und Bezeichnung der berufl. Institution mit Link einrichten lassen, und zwar durch eine Mail an: Rielaender@bdp-gus.de 28.08.2003 Die Fachbereichsleitung lädt zur Fachbereichsversammlung am 03.10.2003 von 19.00 - 20.30 Uhr beim BDP-Kongress 2003 im Gustav-Stresemann-Institut, Langer Grabenweg 68, in Bonn ein. Als Tagesordnungspunkte werden vorgeschlagen: 28.08.2003 Neue Berichte aus der Fachbereichsleitung sind:
19.05.2003 Dipl.-Psych. Julia Scharnhorst MPH wurde bei der Telefonkonferenz der Fachbereichsleitung am 19.05.2003 zur kommisarischen Fachbereichsleiterin gewählt, da Gerlinde Dingerkus nach vorheriger Rücksprache mit den Leitungsmitgliedern wünschte, als Fachbereichsleiterin zurücktreten zu können. Ihre Adresse: Schulstr. 21, 22880 Wedel, Fon: 04103/7018140, Fax: 04103/7018144, E-mail: Julia.Scharnhorst@h-p-plus.de, Website: www.h-p-plus.de Das Programm des Fachbereiches zum BDP-Kongress 2003 ist erstellt. 10.02.2003 Der interne Mitgliedsbereich des Fachbereiches ist in den neuen internen Mitgliedsbereich der Sektion integriert. Er enthält nun Mitgliederbriefe, Mail-Informationen seit 11/2001, Berichte zu Mitgliederversammlungen und interne Texte zu Fachbereichs-Aktivitäten. Für den Fachbereich ist die bisherige Mailingliste der Mitglieder auf die neue Liste http://www.kbx7.de/list?enter=bdp-gus-gp verlagert. Die Fachbereichsmitglieder können das Passwort der Liste erfragen, ihre Teilnehmer-Daten ändern und Emails lesen. 07.11.2002 Ein neuer Mitgliederbrief informiert über relevante Berufsfelder, zwei lesenswerte Bücher, Veranstaltungen und einen Tagungsbericht. Um Beteiligung an einer Umfrage zur gesundheitspsychologischen Berufsqualifikation wird gebeten. In der neuen Fachbereichsleitung sind den Fachthemen und Fachkreisen neue Ansprechpartner zugeordnet. 02.11.2001 Beim BDP-Kongress 2001 präsentiert die Fachbereichsleitung zwei Beiträge zur gesundheitspsychologischen Berufstätigkeit. Weiterhin findet eine Fachbereichsversammlung mit der Wahl einer neuen Fachbereichsleitung statt. Als Fachbereichsleitung sind für die nächsten 3 Jahre gewählt: Gerlinde Dingerkus als Fachbereichsleiterin, Maximilian Rieländer als stellvertretender Fachbereichsleiter, sowie Julia Scharnhorst, Holger Simonszent und Michael Wetzstein als BeisitzerInnen. 28.09.2001 Der Mitglieder-Rundbrief 2001 enthält einen Kurzbericht des Fachbereichs und eine Einladung zur Fachbereichsversammlung am 02.11.2001 in Bonn. 22.08.2001 Einen marktanalytischen Überblick zu (vorwiegend hauptberuflichen) gesundheitspsychologischen Dienstleistungen/Tätigkeitsfeldern hat die Fachbereichsleitung zusammengestellt und einige ausbaufähige Tätigkeitsfelder erläutert. 01.03.2001 Eine Sammlung evaluierter Maßnahmen zur Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation ist in Zusammenarbeit mit der Fachgruppe Gesundheitspsychologie der DGPs und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie aus einer Umfrage unter ausgewählten Experten für Gesundheitspsychologie im Jahr 2000 nun fertiggestellt und veröffentlicht. Eine Fachbereichsversammlung findet im Vorfeld der Delegiertenkonferenz 2/00 statt. 11.11.2000 Der Fachkreis "Betriebliche Gesundheitsförderung" führt ein erstes Treffen durch. Die Unterstützung des langjährig bestehenden Arbeitskreises "Psychologie im Arbeitsschutz der Sektion ABO-Psychologie und eine stärkere Aktivierung von Themen zur betrieblichen Gesundheitsförderung in diesem Arbeitskreis wird vereinbart. Für dieses Treffen sind mehrere interessante Beiträge geschrieben. 03.11.2000 Der Mitglieder-Rundbrief 2000 enthält einen Kurzbericht des Fachbereiches und eine Einladung zur Mitgliederversammlung am 17.11.2000 in Bad Honnef. 10.07.2000 Die Fachbereichsleitung bietet den Spitzenverbände der Krankenkassen brieflich eine Kooperation zum Einsatz von PsychologInnen im Feld der Prävention an und unterbreitet ein Kooperationsangebot. 05.06.2000 Durch eine Telefonkonferenz wird ein Fachkreis "Betriebliche Gesundheitsförderung" aktiviert. 08.04.2000 Im geschützten Mitgliederbereich ist für Fachbereichsmitglieder nun das interne Verzeichnis "Kontaktadressen: Psychologische Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation" zugänglich, ebenso wie ein Mitgliederverzeichnis. 22.02.2000 Auf den Webseiten des Fachbereiches ist ein geschützter Mitgliederbereich
für Fachbereichsmitglieder eingerichtet. Er bietet
mitgliederbezogene Informationen der Fachbereichsleitung,
u.a. das im Aufbau befindliche
Kontaktadressenverzeichnis. Beim BDP-Kongress 1999 präsentiert die Fachbereichsleitung einen Beitrag zur gesundheitspsychologischen Berufstätigkeit. Weiterhin findet eine Fachbereichsversammlung statt. 17.09.1999 Der Mitglieder-Rundbrief 1999 enthält einen Kurzbericht aus dem Fachbereich und eine Einladung zur Fachbereichsversammlung am 08.10.1999 in Berlin. Im Fachbereich sind erste Regionalgruppen und Fachkreise mit Ansprechpartnern eingerichtet. 17.10.1998 Mit der 1. Sektionstagung Zentrale Gegenwartsfragen in Beiträgen der Gesundheits-, Umwelt- und Schriftpsychologie" am 16. - 17. 10. 1998 in Bonn und mit initiierenden Fachbereichsversammlungen der drei Fachbereiche etabliert sich die Sektion mit ihren Fachbereiche als Untergliederung im BDP. Der Fachbereich Gesundheitspsychologie etabliert sich durch seine Fachbereichsversammmlung. Als Fachbereichsleitung werden für die nächsten 3 Jahre gewählt: Maximilian Rieländer als Fachbereichsleiter, Carola Br࿌her-Albers als stellvertretende Fachbereichsleiterin und Martina Abel als Beisitzerin. 03.10.1998 Im September 1998 sind folgende Neuigkeiten auf diesen
Web-Seiten eingetragen: 01.07.1998 Die Web-Seiten für den Fachbereich Gesundheitspsychologie in der Sektion GUS des BDP sind eingerichtet. |