Seite erstellt am 18.08.1998
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Nationale Gesundheitspolitik

Die nationale Gesundheitspolitik im Feld der Gesundheitsförderung und Prävention wird von PsychologInnen, vom BDP und vom Fachbereich Gesundheitspsychologie der Sektion GUS aktiv begleitet und gefördert:

  • von PsychologInnen durch ihre Berufstätigkeit seit den 80er Jahren 
  • vom BDP und seinen Untergliederungen seit Beginn der 90er Jahre
  • von Vorläufern des Fachbereiches Gesundheitspsychologie seit 1994
  • vom Fachbereich Gesundheitspsychologie der Sektion GUS seit seinem Bestehen 1998
  • durch das Referat Fachpolitik in der Bundesgeschäftsstelle seit 2001

Präventionsgesetz

Das Präventionsgesetz ist nach jahrelangen Vorbereitungen im Juli 2015 in revidierter 2. Fassung verabschiedet.

Gesundheitsziele.de: Entwicklung von Gesundheitszielen für Deutschland

Im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums sind Gesundheitsziele erarbeitet (2/2003), wozu der Fachbereich weitere Informationen vermittelt.

Disease-Management-Programme

Das Bundesgesundheitsministerium plant zusammen mit den gesetzlichen Krankenkassen Disease-Management- Programme (DMP) zur Gesundheitsversorgung von Menschen mit folgenden chronischen Erkrankungen: Brustkrebs, Diabetes mellitus, koronare Herzerkrankungen und Asthma bronchiale  einführen. Der Fachbereich begleitet zusammen mit anderen Untergliedeurngen des BDP den Prozess der Konzipierung und Umsetzung von DMP's

"Gute Aussichten für das Gesundheitswesen durch die richtigen Entscheidungen“ 

Eine gesundheitspsychologische Stellungnahme wird zu der im Jahr 2003 geplanten  Gesundheitsreform in einer Pressekonferenz abgegeben.

Gesundheitspolitik zum GKV-Reformgesetz 2000

Unter Federführung des Fachbereichs Gesundheitspsychologie der Sektion GUS hat der BDP den Entstehungs- und Umsetzungsprozess des GKV-Reformgesetzes 2000 aktiv begleitet.

"Anregungen zur Gesundheitspolitik und angrenzender Politikbereiche für die neue Bundesregierung" (12/1998)

Diese Anregungen wurden zum Start der neuen Bundesregierung vom BDP auf Initiative des Fachbereichs Gesundheitspsychologie erarbeitet.

"Gesundheitspolitische Trends für die Gesundheitsförderung und Prävention" (1995)